Autor: Jana Hergesell
Tags: accessories, Design, Dining, Genuss, Joey Roth, Sorapot, Tee
Teatime darling!
Vor einigen Tagen berichteten wir bereits vom Teetrend. Teerooms, Teegeschäfte und immer neue Teekombinationen – von L.A. bis Berlin trinkt man wieder gerne ausgiebig Tee.
Das Zubereiten von Tee ist eine Zeremonie, eine kleine „Insel” im Alltag. Es hat fast etwas meditatives eine Sorte Tee auszuwählen und das heiße Wasser über die Teeblätter zu gießen.
Natürlich gibt es beliebige Utensilien, um die Teezeremonie zu etwas ganz Besonderem zu machen. Teeservices aus feinstem Porzellan, Metall oder Ton, Kandiszucker und Leckereien, wie schottisches Shortbread oder marokkanische Süßigkeiten.
Tee futuristisch genießen können Teeliebhaber mit dem Sorapot. Designer Joey Roth hatte die Idee für die ungewöhnliche Teekanne, die ein bisschen aussieht als hätte auch Captain Kirk Freude an ihr gehabt. Der Tee befindet sich in einem gläsernen Zylinder, der in eine Edelstahlfassung eingelassen ist, so kann man zusehen wie das Wasser sich langsam in köstlichen Tee verwandelt. Auf der Sorapot Website wird per Video erläutert wie man die Kanne handhabt.
Der Sorapot hat eine ungewöhnliche Erfolgsstory, Blogger sahen Skizzen des Sorapots von Designstudent Joey Roth online. Sofort wollten viele die besondere Kanne bestellen, anstatt ihnen zu sagen, dass der Sorapot bisher nur auf dem Papier existiere, beschloss Roth, die Teekanne zu produzieren. Das hat sich jetzt ausgezahlt, die erste Serie von Sorapot, der aus Edelstahl, Pyrexglas und Lebensmittelsilikon gefertigt wird, war in kürzester Zeit ausverkauft. Mittlerweile kann man das Designkunstwerk aber wieder bestellen – den Sorapot gibt’s aus mattem oder poliertem Edelstahl. Ab 200 Dollar ist der Sorapot zu haben, verschickt wird aus New Jersey und zahlen kann man unter anderem ganz bequem mit PayPal.
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