Gesammelte Welten
Wer der Faszination der Fotografie erlegen ist und fernab von Massendrucken individuelle und hochwertige Kunstdrucke zu erschwinglichen Preisen erstehen möchte, wird garantiert bei „LUMAS Editionsgalerien” fündig.
„Fotografien sammeln heißt die Welt sammeln” schreibt Fototheoretikerin Susan Sontag auf der LUMAS-Homepage und schildert damit sowohl den Reiz eines guten Lichtbilds, als auch den Wunsch, es zu besitzen. Egal ob bunt, schwarz-weiß, monumentale Landschaft oder kleines Detail – Fotografien können verzaubern, in andere Welten entführen und verschiedenste Stimmungen in uns wecken. Eine gute Fotografie kann uns berühren, sie kann längst verborgene Erinnerungen und Sehnsüchte wecken, kann uns zum Lachen, Weinen oder Staunen bringen, führt uns Schönes und Bizarres vor Augen und inspiriert. Auf jeden Menschen wirken die Werke anders, und an manchen Fotografien kann man sich einfach nicht satt sehen. Sie ergreifen uns so sehr, dass wir sie am liebsten mit nach Hause nehmen und immer wieder betrachten möchten. Doch exklusive Fotokunst in Galerien hat ihren Preis, und der ist für viele kaum bezahlbar.
Damit Erschwinglichkeit und Exklusivität keinen Widerspruch darstellen müssen, haben die beiden Berliner Kunstliebhaber Stefanie Harig und Marc Ullrich ein Geschäftsmodell entwickelt, das beiden Ansprüchen gerecht wird: In mittlerweile elf LUMAS Editionsgalerien bieten sie hochwertige Abzüge zu leicht erhöhten Stückzahlen und in verkleinerten Formaten zu wesentlich günstigeren Preisen an. Eine Auswahl an handsignierten Originalfotografien mit einer Auflage von 75 bis 150 Exemplaren soll dafür sorgen, exquisite Kunst zu annehmbaren Preisen anzubieten. Damit bleibt die Individualität einer jeden Fotografie gewahrt, fernab von Massenproduktion und klischeehaften Seriendrucken.
In den LUMAS Galerien kann jeder Kunstliebhaber sowohl Arbeiten bereits etablierter Künstler, wie beispielsweise einst verschollene Werke von Edward Steichen, als auch Werke von unbekannten Nachwuchsfotografen bestaunen und erstehen. LUMAS arbeitet eng mit Künstlern und Galeristen zusammen und ermittelt für jede Edition einen individuellen Preis. Je kleiner das Format und je höher die Auflage, desto günstiger werden die Abzüge. Gegenüber dem Original sind dabei Preissenkungen von 12.000 auf 150 € möglich.
Eine bunte Mischung an Themen und Motiven, die auch in größeren Formaten erhältlich sind, sorgen dafür, dass jeder Geschmack und jede Vorliebe bedient werden. Die Preisspanne reicht dabei von 120 bis 400 Euro, so genannte „Open Editions”, die weder limitiert noch signiert sind, kosten ca. 60 Euro. Einen tiefer gehenden Eindruck verschafft das eigene Magazin „Lumas”, das als kostenloses Exemplar unter www.lumas.de zu bestellen ist.
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