Design Ikone Ford Mustang – Luxus Ford Mustang aus dem Jahr 1968 in Berlin mieten
Die Design Ikone aus den späten 60ern, der 1968er Ford Mustang Fastback, überzeugt nicht nur durch sein muskulöses Design, sondern auch mit einigen Features, die zur damaligen Zeit recht unüblich waren. Diesen Luxus können Sie sich unter Mustang mieten Berlin gönnen. Mit seinem für damalige Zeiten innovativem Design feierten sowohl der Vorgänger des 68er Mustangs und als auch die 67/68er Reihe einen grandiosen Erfolg. Nach wie vor erfreuen sich die Klassiker der US-Cars großer Beliebtheit. Sie werden heutzutage in alle Welt zu Liebhabern und Autosammlern verschifft, restauriert und gehuldigt. Die 68er Version gab es als Fastback, Coupé und Cabrio sowie den Shelby Umbau.
Den 1968er Ford Mustang kann man nur durch wenige kleine Details vom 1967er Mustang unterscheiden. Das wohl offensichtlichste Merkmal sind die fehlenden Striemen bei den Lufteinlässen am hinteren Kotflügel. Den 1968er gab es damals schon mit Luxusausstattung. Qualitativ hochwertiges Leder, dazu Klimaanlage, Servolenkung, Scheibenbremsen und einige andere Features standen zur Auswahl. Dabei wirkte der Mustang nie überladen. Im Gegenteil, er erscheint sehr aufgeräumt und klassisch. Man findet keine übertriebenen Gestaltungsmaßnahmen im Innenraum, es ist alles gut aufgeräumt an seinem Platz. Der Kühlergrill ist wie beim 66/67er Ford Mustang auch ein dunkles, waagerechtes Gitter, was etwas vergrößert wurde im Vergleich zum Vorgänger. Es reicht jetzt von der Motorhaube bis auf die Stoßstange. Das „Running horse“ inmitten des Kühlergrills schmückt immer noch das legendäre Ponycar. Das Lenkrad wurde im 1968er Ford Mustang auch komplett neu gestaltet. Mit nur noch zwei Speichen und dem „Running Horse“ Emblem in der Mitte wirkt es dennoch formschön und passend zum Rest des Interiors.
Im Zusammenhang mit einer Luxusausstattung hatte Ford erstmal eine etwas längere Aufpreisliste, auf der man zum Beispiel schicke Felgen als Ersatz für die 14“ Standardfelgen fand. Des Weiteren hatte Ford zwei Single-Auspuffanlagen und eine Dual-Auspuffanlage im Angebot. Die eine Single-Auspuffanlage war Standard für die 2V und 4V V8 Motoren, wohingegen die andere für die V6-Motor vorgesehen war. Die Dualauspuffanlage, mit den zwei Doppel-Endrohren, war den High Performance V8 Motoren vorbehalten. Verchromte Doppelendstücke gab es nur bei den GT Modellen. Ein interessanter Fakt ist, dass es zwei Spezialeditionen des Ford Mustangs gab. Südkalifornische Händler brachten die California Special Edition auf den Markt und andere Händler aus Colorado die Country Speziel Version eines Ford Mustangs. Beide limitierten Editionen gab es nur als Hardtop mit V6 als Standardmotorisierung. Meistens bestellten die Kunden allerdings den optionalen V8 Motor. Weiterhin wurden zwei Sprint Versionen konstruiert, die mit einem Sonderausstattungspaket ausgerüstet waren. Mit der bereits erwähnten Klimaanlage, der Servolenkung, den Bremsscheiben und der langen Aufpreisliste revolutionierte Ford teilweise den Automarkt und brachte noch mehr Kundennutzen für die Käufer. Durch die Shelby-Versionen der Ford Mustangs wurde die Marke Mustang emotional und sportlich aufgeladen. Shelby verlieh auch den klassischen Mustangs ein sportliches, muskulöses Image, das bei vielen Interessanten damals wie heute einen entscheidenden Kaufgrund darstellt. Insbesondere beim Cabrio spielte außerdem das Gefühl der Freiheit eine große Rolle. Denn der Mustang steht ein Stück weit für Freiheit und den American Dream. Cruised man dann mit offenem Verdeck und strahlendem Sonnenschein durch Berlin, fühlt man sich noch einmal in die Vergangenheit zurückversetzt, wenn einem der Wind in dem nostalgisch anmutenden Ponycar um die Haare weht.
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